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Selbsthilfegruppen

WICHTIGE INFORMATION: auf Grund mangelnden Interesses wird der Montagstreff ab 17.01.2012 eingestellt

Wann und Wo

Die Umstände haben sich verändert. Die Idee der Peer-Beratung ist gewachsen... und im Rahmen der Gesundheitsmetropole Hamburg wurde ein Projekt  ins Leben gerufen in dem es darum geht
Peer-Beratung in den Psychiatrischen Kliniken Hamburg anzubieten.

Diese Projekt nimmt immer mehr Gestalt an und von daher möchte die Betroffenen-Sprechstunde das Projekt Peer-Beratung unterstützen in dem wir Interessenten an die entsprechenden Angebote der nächstgelegenen Klinik verweisen.

Das besondere an dem Angebot ist auch, dass es neben der Beratung für Betroffene auch eine Beratung für Angehörige gibt welche in den meisten Kliniken mit angeboten wird.

Die entsprechenden Angebote finden Sie nun im weiteren Text.



Peer-Beratung – von Betroffenen für Betroffene, von Angehörigen für Angehörige

In Hamburg gibt es jetzt Peer-Beratung

Peer-BeraterInnen sind durch eigene erlebte psychische Krisen, oder durch die eines Angehörigen Experten aus eigener Erfahrungen geworden. In einer einjährigen Fortbildung durch EX-IN (Experienced Involvement) bzw. bei einer Schulung des Angehörigenverbandes haben die Peer-BeraterInnen ihre Erfahrungen reflektiert und ein kollektives Wissen entwickelt, um anderen in Krisensituationen behilflich zu sein. Die Peer-BeraterInnen werden durch regelmäßiges Coaching und Supervision begleitet.

Die in acht Hamburger Kliniken angebotene Peer-Beratung ist Teil eines vom Bundesforschungsministerium finanzierten Projekts zur Förderung der Selbst- und Familienhilfe, sowie trialogischer Behandlungskonzepte (entwickelt von Betroffenen, Angehörigen und Therapeuten) in Hamburg. Zur Etablierung dieses Angebots wird zeitgleich eine Begleitforschung durchgeführt. Weitere Informationen erhalten Sie bei Dipl.-Psych. Candelaria Mahlke unter 040-74105 8933.


Das Projekt wird trialogisch geleitet von Prof.Dr.Thomas Bock (UKE), Tuula Rouhiainen- Stoltenberg ( Landesverband Psychiatrieerfahrener) und Dr. Hans Jochim Meyer ( Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker).

 

Betroffenen-Peer-Beratung

 

In der Betroffenen-Peer-Beratung unterstützen Menschen mit der Erfahrung eigener seelischer Krisen nach einer Beraterausbildung andere Betroffene auf ihrem Genesungsweg. Wir haben Erfahrungen im Umgang mit Angst, Depression, Bipolaren Störungen, Schizophrenie, Psychosen, Stimmenhören, Panikattacken, Burnout, Trauma, Borderline etc. Als Peer-BeraterIn hören wir Ihnen mit dem Hintergrund der eigenen Erfahrung zu und bieten Beistand in Krisensituationen, Informationen zu den vorhandenen Selbsthilfe- und Versorgungsstrukturen sowie Vermittlung in Selbsthilfe.


Wir unterstützen Sie gerne, wenn Sie

· selbst Erfahrung mit Depressionen, Manien, Psychosen oder Persönlichkeitsstörungen haben

· mehr Struktur im Alltag brauchen

· Unterstützung von Menschen erfahren möchten, die Ihre Situation nachvollziehen können

· Rat suchen oder reden wollen

· Orientierungshilfe benötigen

· sich nach Stabilität sehnen

 

Sprechzeiten für Betroffene

Die Beratung ist vertraulich und kostenlos, Häufigkeit und Dauer bestimmen Sie. Die Begleitung ist bis zu einem halben Jahr lang möglich. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.

 

Standorte und Kontaktmöglichkeiten für Betroffenen-Peer-beratung
siehe
hier (ein pdf-Dokument von www.psychent.de)

 

 

Angehörigen-Peer-Beratung in Hamburger psychiatrischen Kliniken

Die Angehörigenberater sind sowohl im Namen des Peer-Projektes als auch des Angehörigenverbandes tätig. Die Berater können auf Informationen aus der Datenbank des Angehörigenverbandes zugreifen, sie erhalten laufend aktuelle Informationen, über die der Angehörigenverband verfügt. Sie haben eine mehrtägige Schulung im UKE durchlaufen und werden durch regelmäßiges Coaching und Supervision durch das UKE ( Frau G.Sielaff, Dipl. Psychologin und psychol. Psychotherapeutin) begleitet.

Das Projekt wird trialogisch geleitet von Prof.Dr.Thomas Bock (UKE), Tuula Rouhiainen- Stoltenberg ( Landesverband Psychiatrieerfahrener) und Dr. Hans Jochim Meyer ( Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker).

 

 

Was bieten Angehörigen-Berater:

· Entlastung durch Aussprache in Krisensituationen und Erfahrungsaustausch

· Informationen zu medizinischen und sozialen Fragen

· Informationen über die Selbsthilfe der Angehörigen

· Vermittlung an geeignete Kontaktstellen und Angehörigengruppen

 

 

Sprechzeiten für Angehörige

Die Beratung ist vertraulich und kostenlos, Häufigkeit und Dauer bestimmen Sie. Die Begleitung ist bis zu einem halben Jahr lang möglich. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.

Im Rahmen dieses trialogischen Projektes wird auch eine Beratung für Betroffene angeboten, Ort und Zeit finden Sie hier.

 

Standorte und Kontaktmöglichkeiten für Angehörigen-Beratung
siehe
hier (ein pdf-Dokument von www.psychent.de)

 

 

Das einzige Angebot, welches durch die Betroffenen-Sprechstunde vorläufig weitergeführt wird,

ist die Borderline-Sprechstunde bei VT-Falkenried



im VT-Falkenried




VT-Falkenried
Jarrestr. 8 - 2.Etage
22303 Hamburg

 

wann:
am 1. Mittwoch des Monats
10 - 12 Uhr

Kontakt:
01570 / 4449567
Bernhard
 
mail: info@betroffenen-sprechstunde.de


 

 

 

wie komme ich an die entsprechende Adresse?  

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